Ein ungewöhnlicher Weg

Ein Anruf veränderte mein Leben. Ich traf durch diesen auf meine Lehrerin, hatte mich mit der Arbeit einer Heilerin vorher nie beschäftigt. Aber schon beim ersten Gespräch wurde deutlich, dass ich dem Ruf meiner Seele gefolgt bin und genau danach unbewusst suchte. Mittlerweile sind fast 20 Jahre vergangen, viele Täler waren zu durchwandern. Mein tiefer Glaube und die exzellente Führung meiner Lehrerin brachten mich in ein ganz neues Leben. Am Ende einer jeden Herausforderung bleiben tiefe Dankbarkeit und Demut. Wie viele Herausforderungen noch auf mich warten, ist ungewiss. Eine der großen Erkenntnisse bleibt das Wissen um die Notwendigkeit der inneren Heilung bis an den Ursprung einer jeden Verletzung.

Menschen unterstützend zur Seite zu stehen, bereitete mir immer große Freude. Schon als Kind begeisterten mich ältere Menschen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Dass ich einmal als Heilerin arbeiten darf, war für mich nicht vorauszusehen. Um so schöner ist es, jetzt diese Berufung leben zu dürfen. Auch mein einziger Berufswunsch - Lehrerin - erfüllte sich mit meiner Heiler-Ausbildung. Vorher verbrachte ich viele Jahre als Sekretärin und kaufmännische Angestellte in Büros. Das Konglomerat aller Berufserfahrungen ist für mich sehr wertvoll und Teil eines einzigartigen Fundamentes in mir. 

Meine Bücher

Ich bin sehr dankbar, Ihnen meine Bücher vorstellen zu dürfen. Das Schreiben fiel mir nicht schwer, hatte ich doch immer wieder das Gefühl, geführt zu werden. Meine Bücher enthalten viele persönliche Erfahrungen. Im Nachhinein bin ich erstaunt, wieviel Kraft und Mut doch in mir steckte. 

Die Bücher sind in den entsprechenden Verlagen erhältlich und darüber hinaus im Versandhandel. 

Foto rechts: Diana Klawitter

Himmel und Erde in mir vereint

Die Berufung zur Heilerin erkannte ich erst spät in meinen 40ern. Doch nach der ersten Begegnung mit meiner Lehrerin ging alles sehr schnell. Viele Menschen kamen schon vor meiner Ausbildung auf mich zu und vertrauten mir ihr Inneres an. Das war nicht immer leicht für mich. Mein Inneres rebellierte und brauchte Heilung. Mutig begab ich mich auf meinen Heilungsweg und musste dabei mehrmals durch die "Hölle" gehen. Die Erkenntnisse, die ich dabei sammeln durfte, sind unbezahlbar und ich konnte nur langsam erahnen, was innerer Frieden bedeutet. Es dauerte viele Jahre, um sagen zu können, dass ich meinen inneren Frieden spüren kann. Dafür bin ich sehr dankbar, vor allem meiner Lehrerin, die mich all die Jahre (bis heute) geführt und ermutigt hat

Aktiviere Deine Selbst-Liebe in der Seelenakademie

Auf der Suche nach der Selbst-Liebe öffnet sich die Anbindung an die Seelenakademie. Fast vergessen, zeigen sich einzigartige Heilkräfte. Das Seelenprogramm ebnet einen Weg, die Selbst-Liebe neu zu aktivieren. Dabei stehen Seelenkräfte zur Verfügung, die noch einmal alte Wunden aufbrechen. Ehrlichkeit und Mut stellen sich als hilfreiche Begleiter in den Mittelpunkt. Die sieben Schöpfungstage eröffnen einen Lebenszyklus mit heilenden Kräften und Wechselwirkungen zu den sieben Chakren und dem Baum des Lebens. Praktische Übungen runden die Arbeit ab, so dass sich ein neues Lebensgefühl zum eigenen Potential entwickelt.

Seelentrauma - ein schweres Erbe für einen Neuanfang?

Traumata verändern das Leben eines Menschen und greifen tief in seine Tagesstrukturen ein. Das Wissen um Traumata ist so alt wie die Menschheit. Die derzeitige Transformationszeit deckt nicht nur eigene Traumata auf, sondern auch die unserer Ahnen. Die Auswirkungen bringen uns ins Ur-Trauma, den Ur-Sprung zurück. Hier veränderte sich unsere lichtvolle Prägung und ließ neue, fremde Anteile entstehen, die auf Mangel basieren. Diese wirken einerseits einengend und erweitern andererseits unsere Persönlichkeit. Opfer- und Täterbewusstsein stehen sich auf einmal in einer Person gegenüber.

Das Erkennen der ursprünglichen Ursachen lässt Traumata ihren Schrecken verlieren. Mit der Erkenntnis, sie als Lebens-Lehrer anzusehen, dienen sie unserer Entwicklung.

Die Suche zum wahren Selbst fordert mich immer wieder heraus, lege ich mir doch das "Immer besser sein wollen" und "Nicht gut genug sein" vor die Füße. Das Auflösen dieser Prägungen und die Annahme des Guten erscheint wie eine Mammutaufgabe.

Anett Graaff